Gravelbikes

Was kommt raus, wenn man das klassische Rennrad mit einer ordentlichen Prise „Mountainbike“ würzt? Genau! Ein cooles Allround-Bike, das auf verschiedenen Untergründen überzeugen kann, ohne dabei seine Rennradleistung zu verlieren.

Der kleine, feine Unterschied

Auch wenn sie aus der Entfernung ähnlich aussehen, bestehen deutliche Unterschiede zwischen Rennrädern und Gravelbikes. Letztere verfügen über breitere Reifen mit meist 38-42 mm Breite, eine andere Geometrie und sind deutlich schwerer und dadurch stabiler als ihr schnelleres Pendant. Könnte wie ein Trekkingrad klingen, ist es aber nicht: Gravelbikes sind viel sportlicher und schneller.

Closeup einer Fahrradkette sowie Pedalen eines Raymon GravelRay E 7.0
Ein GravelRay E 7.0 steht auf einer Metallbrücke, im Hintergrund sitzt ein junger Mann.

Die Qual der Wahl

Dein Gravelbike ist ein richtiger Allrounder: Ob loser Untergrund oder schnelle Steigungen, von Straßen bis zu Trails wird dich ein Gravelbike zu fast jedem Ziel bringen. Wenn du aber vor allem Straßen oder Downhill-Rennen fährst, bist du mit einem klassischen Rennrad oder Mountainbike besser beraten.

Zusatzausstattung en masse

Gravelbikes sind für Bikepacking (wie) gemacht: Verpflegung, Zelt und Gepäck lassen sich ganz einfach montieren. Träger und Gepäckträger für vorne und hinten, Rahmen-, Sattel- und Lenkertaschen in allen Größen und Formen von unterschiedlichen Marken machen‘s möglich.

Ein GravelRay E 7.0 lehnt an einer Graffiti-Wand.
R Raymon Logo
Lapierre Logo

Unsere Gravelbike-Marken

Rohe Performance und französische Allrounder:
Mit unseren Gravelbike-Marken bist du für jede Tour perfekt ausgerüstet!

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